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Kostenlos. Vertraulich.

Wo stehen Ihre Türen offen? Wir sagen es Ihnen. Gratis.

In rund einer Stunde Gespräch, plus Bestandsaufnahme bei Ihnen oder per Fernwartung, wissen Sie, wie es um Ihr Firmennetz steht. In verständlicher Sprache, ohne Verkaufsdruck, mit Festpreis, falls Sie das Monatspaket wollen.

Erst wissen, dann entscheiden

Die meisten Chefs wissen nicht genau, was in ihrem Netz steht. Welcher Router hängt am Internet? Wer darf von außen zugreifen? Wann gab es das letzte Update? Genau hier setzt der Check an. Wir schauen hin, Sie erfahren es in normaler Sprache, und erst dann entscheiden Sie.

Der Check kostet nichts. Sie gehen keine Verpflichtung ein. Wenn Sie danach sagen „Danke, das machen wir selbst“, ist das in Ordnung. Sie haben dann trotzdem eine ehrliche Liste, womit Sie anfangen können.

Warum gerade jetzt?

Angegriffen werden laut BSI nicht unbedingt die Firmen, bei denen am meisten zu holen ist, sondern „vor allem die Unternehmen mit den schwächsten Sicherheitsvorkehrungen“. Wer seine Schwachstellen kennt und schließt, ist für Angreifer weniger bequem.

Quelle: BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025, Kapitel Cybercrime.

Das Wichtigste vorab

  • Kostenlos und ohne Verkaufsdruck
  • Alles bleibt vertraulich
  • Ergebnis in verständlicher Sprache, nicht in Fachchinesisch
  • Den Preis für das Monatspaket kennen Sie, bevor Sie sich entscheiden

So läuft der Check in fünf Schritten

1. Das Gespräch

Wir sprechen mit Ihnen über Ihren Betrieb: Wie viele Arbeitsplätze, welche Programme, welche Daten sind besonders wichtig, wer arbeitet von unterwegs? Dafür planen wir rund eine Stunde ein. Sie müssen nichts vorbereiten, was Sie nicht ohnehin im Kopf haben.

2. Die Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Ihre Technik an, entweder bei Ihnen vor Ort oder per Fernwartung. Fernwartung heißt: Sie geben uns für die Dauer des Termins Zugriff auf einen Rechner, und Sie schauen dabei zu. Wir schreiben auf, was da ist, und ändern nichts.

3. Der Blick von außen, nur mit Ihrer Unterschrift

Angreifer sehen Ihr Netz von draußen. Das können wir auch prüfen: Welche Türen stehen aus dem Internet gesehen offen? Das tun wir aber nur, wenn Sie uns vorher schriftlich einwilligen. Ohne Ihre Unterschrift fassen wir nichts an, was von außen erreichbar ist. Für uns ist das selbstverständlich: Wir prüfen nur, was Sie uns vorher ausdrücklich freigegeben haben.

4. Das Ergebnis in Klartext

Sie bekommen keinen 80-seitigen Bericht, sondern eine verständliche Auswertung: Was ist in Ordnung? Wo stehen Türen offen? Was ist dringend, was kann warten? Wir erklären jeden Punkt so, dass Sie ihn weitererzählen könnten. Wir sagen Ihnen auch, wo kein Gerät hilft, sondern eine klare Regel. Zum Beispiel: Bevor jemand eine Überweisung auf eine neue Kontonummer ausführt, ruft er auf der bekannten Nummer zurück.

5. Der Festpreis

Wenn Sie möchten, bekommen Sie ein Angebot für das Monatspaket: eine feste Monatspauschale, passend zur Größe Ihres Betriebs. Gerät, Einrichtung und laufende Pflege sind darin enthalten. Sie kennen den Preis, bevor es losgeht. Eine Frist, bis wann Sie sich entscheiden müssen, setzen wir Ihnen nicht.

Hier suchen wir die offenen Türen

Wir prüfen die Stellen, an denen kleine Betriebe typischerweise Angriffsfläche bieten. Das BSI nennt als Ursache bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen mangelndes „Angriffsflächenmanagement“. Auf Deutsch: Niemand hat den Überblick, wo das Netz überhaupt erreichbar ist. Diese Übersicht schaffen wir.

  • Internetzugang und Router: Welches Gerät hängt am Netz, wie alt ist es, wird es noch mit Updates versorgt, und wie ist es eingestellt?
  • Offene Fernzugänge: Kann sich jemand von außen verbinden, etwa für Heimarbeit oder Wartung? Ist das sauber abgesichert oder steht die Tür einfach offen?
  • WLAN: Wer ist im Netz, wie ist es verschlüsselt, und sitzen Gäste im selben Netz wie Ihre Buchhaltung?
  • Updates: Haben Rechner, Server, Drucker und Kameras aktuelle Software? Veraltete Geräte sind ein beliebter Einstieg.
  • Datensicherung: Gibt es ein Backup, liegt es getrennt vom Netz, und ist schon einmal ausprobiert worden, ob man es zurückspielen kann?
  • Kennwörter und Zwei-Faktor-Anmeldung: Wo reicht heute ein einziges Kennwort, und wo wäre ein zweiter Schritt (zum Beispiel ein Code auf dem Handy) sinnvoll?
  • Netzaufbau: Hängen Drucker, Kameras und Gäste-WLAN im selben Netz wie Ihre wichtigen Daten?

Was der Check nicht ist

Er ist keine Garantie und kein Zertifikat. Er ist eine ehrliche Momentaufnahme. Wir sagen Ihnen, was wir gesehen haben, und was wir nicht gesehen haben, weil wir es nicht prüfen konnten. Ganz ausschließen kann ein Risiko niemand.

Was Sie vorbereiten können

Sie müssen sich nicht durch Ordner wühlen. Hilfreich ist, wenn Sie beim Gespräch Folgendes im Kopf oder zur Hand haben:

  • Ein Ansprechpartner, der weiß, wer Ihren Internetanschluss und Ihre Rechner eingerichtet hat
  • Grob: Wie viele Arbeitsplätze, Drucker, Kameras und Tablets gibt es?
  • Welche Programme und Daten sind für den Betrieb unverzichtbar?
  • Wer arbeitet von zu Hause oder unterwegs auf Firmendaten?
  • Wie sichern Sie heute Ihre Daten, wenn überhaupt?
  • Für den Blick von außen: wer bei Ihnen unterschreiben darf

Wissen Sie etwas nicht, ist das kein Problem. Genau dafür machen wir den Check. „Weiß ich nicht“ ist eine völlig brauchbare Antwort.

Wie lange dauert das?

Für das Gespräch planen wir rund eine Stunde ein. Wie lange die Bestandsaufnahme dauert, hängt von der Größe Ihres Betriebs ab. Bei einem kleinen Büro ist das schnell erledigt, bei mehreren Standorten oder vielen Geräten brauchen wir länger. Wir sagen Ihnen im Vorgespräch ehrlich, womit Sie rechnen können. Der Betrieb läuft währenddessen weiter.

Vertraulich, ohne Verkaufsdruck

Was wir bei Ihnen sehen, bleibt bei uns. Wir geben keine Informationen über Ihr Netz, Ihre Kunden oder Ihre Daten weiter. Bei Betrieben mit besonders sensiblen Daten, etwa Arztpraxen oder Kanzleien, besprechen wir vorher, wie wir vorgehen, damit nichts gesehen wird, was nicht gesehen werden muss. Das ersetzt keine Rechtsberatung, aber es gehört zu einem sauberen Ablauf.

Verkaufsdruck gibt es nicht. Wir rufen Sie nicht dreimal an, wir setzen keine Fristen und wir reden Ihnen nichts ein. Wenn das Ergebnis lautet, dass bei Ihnen vieles schon gut ist, sagen wir Ihnen das auch.

Und wenn Sie danach loslegen wollen?

Dann wählen wir gemeinsam ein passendes Schutzgerät aus, herstellerneutral. Wir binden uns an keine Marke, sondern an Ihren Bedarf. Danach kümmern wir uns jeden Monat um Updates, Schutzlizenzen und Überwachung. Mehr dazu auf der Seite Leistungen und unter Hardware-Firewall.

Quelle zum Angriffsflächenmanagement: BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025, Kapitel „Gefährdungslage der kleinen und mittleren Unternehmen“.

Jetzt wissen, wo Sie stehen

Rund eine Stunde Gespräch, ein klares Ergebnis, keine Kosten. Fragen Sie den Check heute an, bevor ein Angreifer die Frage für Sie beantwortet.